Forumteilnehmer 14.04.2011 21:30
Nachdem ich 2 std. damit verbracht habe, nahezu das gesamte Forum nach einem ähnlichen Problem zu durchsuchen, wage ich mich nun doch, hier meine differentialdiagnostischen Probleme darzulegen. Hier der Fall mit meinen Interpretationen:
Patient, männl, 33 Jahre-Bilderbuch Ni-YangMangel Typ (Ruhe in Person, lethargisch, immer müde (Qi Mangel) was ihn aber nicht im geringsten stört, atriebslos) Hauptbeschwerde: destruktive, selbstzerstörerische Zwangsgedanken sein 11 Jahren. Immer schlimmer nach Trennungen von Partnerinnen. Besser während Partnerschaft. Gibt sich selbst immer alleinige Schuld für scheitern der Beziehung. (Le-Qi Stase-Le-Feuer) Nebenbeschwerden: Juckendes Exzem am Bein (Wind),
Exzessives Zähneknirschen (Plasteschutz innerhalb einer Nacht durchgebissen, Zähne ziemlich abgemahlen),
Erwachen jede Nacht zw. 2-3 Uhr, schläft nach Kaffee/Zigarette schnell wieder ein.(Gb Qi Schwäche) blaue Flecke: ja (MP Schwäche)
Konsumiert fast ausschließlich heiße Lebensmittel (Kaffee, Cola, Zigaretten)(Yang Mangel),
+Heißhungerattacken (Le-Qi Stase)
Zunge: Geschwollen, Zahneindrücke (MP Schwäche) Farbe normal-rosig, was mich sehr überrascht hat (hätte sie blasser erwartet) Zittert beim rausstrecken und weicht nach links ab (Wind) Belag zu definieren fiel mir schwer. Zart weiß aber nicht schön gleichmäßig sonder eher krümelig-trocken, leichte gelbe Streifen links und rechts. Keine roten Zungenränder (hätte ich vielleicht erwartet) und ZGrundvenen auch nur sehr leicht gestaut. Puls: normal-schneller werdend, in allen 3 Ebenen gut tastbar, gespannt (schlägt an Finger dass es direkt kitzelt),
läßt sich nicht fixieren (Le Qi Stase)
vorab: er war in den Jahren zuvor schon 2x in Psychatr. Behandlung und hat auch wieder Termin im Mai bekommen. Allerdings haben ihm die Behandlungen nicht geholfen. Ich will ihn begleitend behandeln bzw. die Zeit bis zum Arzttermin überbrücken.
Mein Problem: Ich denke es ist eine Le-Qi Stase, die vielleicht zu Le-Feuer geführt hat. Oder innerer Wind (ist der gleichzusetzen mit aufsteigendem Le-Wind?). Oder Hitze durch Konsumgüter? Wäre nicht die abweichende zitternde Zunge hätte ich auf Le-Qi Stase+Le-Feuer behandelt. Aber dieser windaspekt macht mich stutzig... Ich hoffe auf die richtige Spur gebracht zu werden. Gabi
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Forumteilnehmer 15.04.2011 06:49
Vergessen zu erwähnen hatte ich, dass er eher schwitzt. Die Symptome hatten angefangen, nachdem er über einen längeren Zeitraum sehr viel Inhalationsdrogen konsumiert hat. Diesem Umstand schiebt er die Probleme zu. Jetzt verstärken sie sich bei Alkoholkonsum was ihn zum vermeiden dessen gebracht hat. Gabi
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Forumteilnehmer 15.04.2011 07:21
Hallo liebe Kollegin, die Analyse von Ihnen ist doch schon recht aussagefähig. Aus meiner Sicht geht es erst einmal um Hitzeausleitung- der path. Faktor Hitze scheint bei Ihrem Pat. im Vordergrund zu stehen und diese erschöpft die Niere- also Hitze ausleiten und Niere stärken! Ach ja, inneres Qi Gong und Kräuter- es ist eine massive Störung in allen Ebenen- da reicht Ak. nicht aus. L.G. K.Schwarzrock
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Forumteilnehmer 15.04.2011 10:36
Hallo,
eine zitternde und schiefe Zunge habe ich mit Herz-Qi Mangel in Erinnerung. Der weiße krümelige Belag und das Konsumieren von heißen Getränken würde für mich eher auf eine innere Kälte deuten. Eine rote Zunge würde für mich Hitze bedeuten. Die Nieren sind ja für die Partnerschaftsproblematik relevant, es sind paarige Organe. Die Akupunktur wirkt ja ganzheitlich und ordnet viel. Einfach eine ganze zeitlang behandeln, die TCM kann mehr als wenn man nur Tabletten verordnet.
Gutes Essen ist natürlich wichtig, in den Nieren sitzt die Essenz, die vorgeburtliche die man mit Drogen- und Alkoholkonsum recht gut schädigen kann und da ist es wichtig sie mit gutem Essen wieder aufzufüllen.
Das fürs erste, meine Gedanken.
Schöne Grüße L. Jansen
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Forumteilnehmer 15.04.2011 10:55
Hallo Frau Hoffmann,
es liegt nahe, dass sich aus einer Leber-Qi-Stagnation Leber-Feuer entwickelt hat. Für das Leber-Feuer spricht der lang anhaltende, wiederkehrende Konflikt und die selbstzerstörerischen Gedanken. Leber-Feuer lodert auf und kann wie bei einem Sonnwendfeuer zu innerem Wind (synomym: Leber-Wind) führen. Weiterhin wäre eine Milz-Schwäche zu diskutieren, die zu "kreisenden Gedanken" (zwanghaftes Denken)führen kann. Ebenso eine Lungen-Schwäche, Beziehungen können nicht oder nur ungenügend eingegangen/gehalten werden.
Viele Grüße Markus Ritz
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Forumteilnehmer 15.04.2011 19:16
Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen. Die Erklärung von Herrn Ritz fasst das zusammen, was ich vermutet habe(man sieht sowiso nur was man momentan sehen kann/will),
wo ich aber den Zusammenhang nicht direkt erkennen konnte. Jetzt ist nur die Frage, wo ich zu behandeln beginne. Primär ist meiner Meinung nach die Behandlung der Le Problematik. Mal sehen, welche Punkte sich da anbieten/überschneiden: Le Qi Stagn: Le3, Gb34, Ma36, Di4, Lg24, 3E6, LG8, Le13, Le 14, MP10, Bl17 Bl 18 KG6 Le Feuer: Le2, Di4, Di11, MP6, Ni3 Le Wind: Le3, Gb34, LG 16, Gb20, Le8, LG20, Ex3 Eine ganze Menge. Ich würde zunächst behandeln: Le3 (ganz klar, nehme ich sowiso meistens mit dazu, als "Reaktionspunkt" wie Sulfur in der Homöopathie-wie steht Ihr dazu?) Ni3 und LG20 als Schutz/Haltepunkte Gb34 weil damit LeQiStag und LeWind abgedeckt werden Und jetzt bin ich mir unsicher. Sollte ich Di11 gegen die Hitze mitnehmen oder mehr den Le Wind aus den Segeln nehmen... Mir fehlt die Sicherheit was Vorrang hat. Leider bin ich auch in der chin. Phytotherapie noch nicht bewandert. Ich bin zwar auch PTA und per Du mit den Teedrogen aber die Umrechnung in die chin. Diagnosen fehlt mir noch. Ich würde auch gern heimische Kräuter anwenden. Wenn mir jemand einen guten Buchtip oder einen guten Lehrgang empfehlen kann würde ich mich sehr freuen. Vorerst natürlich auch über ein fertiges Le-Tee-Rezept. Die Ansicht der paarigen Nieren gefällt mir auch gut. Da die Ernährung bei Ihm nicht besondere Priorität hat und schnelle Fertiggerichte auf der Tagesordnung stehen, werde ich versuchen, dahingehend zu wirken. Die Milzschwäche, die definitiv vorhanden ist würde ich in den Hintergrund stellen und eher später behandeln. Vielleicht ist sie auch Grundlage für die Grübelei aber zunächst sollte wohl die heftige psychische Symptomatik im Vordergrund stehen. Nach der zitternden und abweichenden Zunge habe ich in dem Zungendiagnosebuch von Maciocia noch einmal nachgesehen. Seiner Meinung nach ist es innerer Wind. Gern lasse ich mich aber eines besseren belehren. Nochmal vielen Dank für die Unterstützung bei einem-für mich als relativer Neuling-so heiklem Thema. Gabi
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Forumteilnehmer 15.04.2011 19:32
Hallo,
da die destruktiven, selbstzerstörerischen Zwangsgedanken im Vordergrund stehen, sollten Sie mit Leber-Feuer beginnen.
Hauptpunkt:
Der Hauptpunkt wäre Le 2, er eliminiert Le-Feuer.
Unterstützende Punkte:
Unterstützend können Sie Di 4 und Di 11 nehmen.
Ergänzende Punkte:
Die ergänzenden Punkte würden darauf ausgerichtet sein , das Yin zu schützen. Hier wären Ni 3 und MP 6 zu nennen.
Zudem können Sie Ihr Konzept mit anderen Punkten abrunden.
Begleitend ist besonders auf die Ernährung hinzuweisen. Der Patient sollte "heiße Nahrungsmittel" konsequent meiden.
Viele Grüße Markus Ritz
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Forumteilnehmer 16.04.2011 09:35
Kurz und gut. Ich muss wohl noch lernen, mich bei Unsicherheit doch auf ein Muster zu beschränken und konsequent dabei zu bleiben. Man macht es sich sonst nur unnötig schwer. Herzlichen Dank Gabi
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Forumteilnehmer 16.04.2011 10:42
Patient, männl, 33 Jahre-Bilderbuch Ni-YangMangel Typ (Ruhe in Person, lethargisch, immer müde (Qi Mangel) was ihn aber nicht im geringsten stört, atriebslos) Hauptbeschwerde: destruktive, selbstzerstörerische Zwangsgedanken sein 11 Jahren. Immer schlimmer nach Trennungen von Partnerinnen. Besser während Partnerschaft. Gibt sich selbst immer alleinige Schuld für scheitern der Beziehung. (Le-Qi Stase-Le-Feuer) Nebenbeschwerden: Juckendes Exzem am Bein (Wind),
Exzessives Zähneknirschen (Plasteschutz innerhalb einer Nacht durchgebissen, Zähne ziemlich abgemahlen),
Erwachen jede Nacht zw. 2-3 Uhr, schläft nach Kaffee/Zigarette schnell wieder ein.(Gb Qi Schwäche) blaue Flecke: ja (MP Schwäche)
Konsumiert fast ausschließlich heiße Lebensmittel (Kaffee, Cola, Zigaretten)(Yang Mangel),
+Heißhungerattacken (Le-Qi Stase)
Zunge: Geschwollen, Zahneindrücke (MP Schwäche) Farbe normal-rosig, was mich sehr überrascht hat (hätte sie blasser erwartet) Zittert beim rausstrecken und weicht nach links ab (Wind) Belag zu definieren fiel mir schwer. Zart weiß aber nicht schön gleichmäßig sonder eher krümelig-trocken, leichte gelbe Streifen links und rechts. Keine roten Zungenränder (hätte ich vielleicht erwartet) und ZGrundvenen auch nur sehr leicht gestaut. Puls: normal-schneller werdend, in allen 3 Ebenen gut tastbar, gespannt (schlägt an Finger dass es direkt kitzelt),
läßt sich nicht fixieren (Le Qi Stase)
vorab: er war in den Jahren zuvor schon 2x in Psychatr. Behandlung und hat auch wieder Termin im Mai bekommen. Allerdings haben ihm die Behandlungen nicht geholfen. Ich will ihn begleitend behandeln bzw. die Zeit bis zum Arzttermin überbrücken.
Mein Problem: Ich denke es ist eine Le-Qi Stase, die vielleicht zu Le-Feuer geführt hat. Oder innerer Wind (ist der gleichzusetzen mit aufsteigendem Le-Wind?). Oder Hitze durch Konsumgüter? Wäre nicht die abweichende zitternde Zunge hätte ich auf Le-Qi Stase+Le-Feuer behandelt. Aber dieser windaspekt macht mich stutzig...
Hallo Gabi,
ich habe noch ein paar Anmerkungen. Die psychischen Aspekte weisen meist auf eine Herz-Disharmonie hin. Schleim-Feuer oder Kälte-Schleim. Sie erwähnen, dass sie das Milzmuster vielleicht erstmal hinten anstellen wollen, aber ich denke man kann das Ganze nicht trenne, es ist alles ein Kreislauf und ensteht auseinander und beeinflusst sich gegenseitig. Wenn die Milz-Energie geschwächt wird durch falsche Ernährung, zuviel kaltes Essen, zuviel Grübeln, dann wird Schleim gebildet und der kann das Herz vernebeln. Die Zunge zeigt weißen Belag der krümelt, wie Hüttenkäse? das zeigt eine Milz-Stagnation mit Feuchtigkeit und Kälte und Schleim. Die Leber kann durch die Milzschwäche auch in Mitleidenschaft gezogen werden, da die Erde normalerweise das Holz kontrollieren soll. Die gelben Ränder können durchaus parallel auf eine Leberhitze hnweisen, es gibt auch Mischbilder von Hitze und Kälte oder Pseusohitzen. Friert der Patient denn oder ist ihm eher warm? Will er Kaltes oder warmes Trinken? Die Lethargie spricht auch für eine Schleimbelastung von Xin. Ich nehmen bei nervlichen Problemen auch immer Di 11 da er ein Geisterpunkt von San Si Miao ist und gut auf die Psyche wirkt. Aber die Milz ist meine Meinung nach vor allem zu stärken. Die Zungenkörperfarbe ist der wichtigste Aspekt der Zungendiagnostik, hier liegt der Hund begraben. Die Zunge ist hell und geschwollen mit Zahnabdrücken, das ist in meinen Augen das Leitbild und sollte vermehrt gestärkt werden. Milz und Magen.
Die Lethargie weist für mich auf einen Qi- und Yangmangel hin. Das Feuer ist aus und die Nieren sind kalt, der Antrieb und das Wachstum (Holz) liegt brach, Lethargie entsteht. Das Holz lodert zwar in einem verzweifelten kleinen Feuer auf um Energie zu erzeugen, aber diese Energie zeigt sich nur in einem Schleimfeuer, das von der mangelhaften Milzenergie kommt und den Geist vernebelt. Erde stärken, das stärkt das Metall, was erlaubt sich abzugrenzen und überhaupt erst Grenzen zu setzen, das stärkt das Wasser, das die Beziehungen möglich macht und daraus erwächst die Kreativität und das neue Wachstum, die Bewegung und die Lethargie löst sich auf. Es ist alles ein Kreislauf. Dort wo es am meisten stockt würde ich anfangen. Natürlich kann ich auch gleichzeitig den Geist beruhigen. Ni 3 und Bl 60 in Kombi ist gut, natürlich immer Ma 36. Aber die Erde zu stärken mit gutem Essen ist eines der wichtigsten Dinge grade wenn die Nieren leer sind, denn die Essenz will aufgefüllt werden, damit das Feuer brennen kann und den 3 E in Bewegung bringt alles mit Energie zu versorgen.
Das sind meine Gedanken dazu.
Schöne Grüße L. Jansen
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Forumteilnehmer 16.04.2011 10:46
PS zum Puls:
ein gespannter drahtiger Puls weist auf Leber-Gallenblasenbeteiligung hin, kann aber auch auf eine Schleimbelastung hinweisen. (Milz-Schleim durch zuviel kalte Nahrung und Milchprodukte, Zucker, Kuchen etc. und Herz-Schleim das den Geist vernebelt)
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Forumteilnehmer 16.04.2011 11:24
Vielen Dank für die Ergänzung und Betrachtung der Wandlungsphasen. Milzschwäche liegt auf der Hand. Dass daraus das ganze Übel erwächst ist möglich. Die Abfolge der Musterentwicklung ist auch schlüssig. Der Belag ist nicht krümelig wie Hüttenkäse und die Zunge nicht wirklich hell. An die Pseudo Hitze habe ich auch schon gedacht. Wenn ich auf Hitze behandle, aber nur das "Kühlwasser alle ist" und aufgefüllt werden müsste, würde der Patient sich nach der Behandlung schlecht fühlen. Meiner Erfahrung nach(try and error) zeigt sich solch ein Fehltritt sehr schnell. Er würde sich direkt nach der Behandlung schwach und schlecht fühlen. Es ist durchaus auch möglich, dass der NiYang/Qi Mangel zum trinken/essen rauer Mengen heißer Nahrungsmittel geführt hat und dieses auf Dauer an die Substanz gegangen sind und in Kombination mit der MP-Schwäche die SchleimHitze bewirkt haben. Der Patient ist immer warm. Trinken tut er, wie gesagt, energetisch heiße Getränke aber bevorzugt in kalter Form (Cola mit Eis, kalter Kaffee),
das bringt mich also nicht wirklich auf die richtige Spur. Und dann ist damit auch nicht der Wind Aspekt geklärt... Ich denke ich bleibe beim Le Feuer, behandle jetzt vorerst relativ häufig und beobachte die Reaktionen. Anschließend knüpfe ich mir die Milz vor ;-) Ich bin wirklich sehr positiv von diesem Forum überrascht (bisher habe ich mich noch nie aktiv in irgendein Forum eingemischt...offensichtlich lohnt es sich aber.) Ich hoffe mit zunehmender Erfahrung mich auch selbst hilfreich zeigen zu können. Gabi
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Forumteilnehmer 16.04.2011 19:55
es lohnt sich immer, wenn man sich einbringt...
franz thews
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